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Auf zu neuen Lösungen

Dr. Sonja Ulrike Klug

11.10.2012 ·  Kreative Lösungen lassen sich kaum auf "Knopfdruck" generieren. Es herscht vielmehr das Gesetz der großen Zahl: Gute Ideen kommen fast automatisch zustande, wenn man es schafft, den entsprechenden Output an unterschiedlichen Einfällen zu generieren. Dr. Sonja Ulrike Klug zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Methoden die Ideenmaschine in Ihrem Kopf ganz leicht anwerfen

Dr. Sonja Ulrike Klug

Dr. phil. Sonja Ulrike Klug, The Expert in Publishing Books ®, ist seit 1991 selbstständig als Buchservice-Dienstleisterin für Verlage und Unternehmen tätig (Ghostwriting, Lektorat etc.). » http://www.buchbetreuung-klug.com/

Mentale Provokation

Die mentale Provokation lässt sich schnell und leicht anwenden. Sie beruht darauf, dass man bestehende Annahmen und Sichtweisen in Frage stellt, indem man sie beispielsweise umkehrt, übertreibt, verfälscht oder aufhebt. Gerade die Umkehrung des Problems bringt die besten Ergebnisse. Betriebsblindheit hat dann keine Chance mehr, denn Sie ziehen auf einmal Möglichkeiten in Betracht, die Ihr Verstand normalerweise sofort verwerfen würde.

Tipp: Wichtig ist, dass Sie die Aussagen, die sich aus der Umkehrung des Problems ergeben, nicht als Fakten betrachten und nicht darüber nachdenken, ob sie nun richtig oder falsch sind. Auch sollten Sie dazu keine Diskussion anstoßen oder die Aussagen innerlich ablehnen. All das würde den kreativen Prozess bremsen. Die Aussage ist als Provokation gedacht – als Denkanstoß, als Anregung, die übliche Denkrichtung zu verlassen, mehr nicht.

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie eine solche mentale Provokation in Form einer Umkehrung aussehen könnte, dient das folgende Beispiel: Schauen Sie sich noch einmal die Mindmap für die Erstellung eines Werbekonzepts zur Einführung einer neuen Software an. Wir nehmen jetzt einmal an, dass es sich um ein spezielles Grafikprogramm handelt. Ihre Aufgabe heißt: Erstellen Sie ein Werbekonzept. Sie haben also Informationen recherchiert, sie ausgewertet, verschiedene Ansätze entwickelt. Dabei herausgekommen ist zwar ein solider Ansatz, er bietet aber dennoch nicht viel mehr als Standardlösungen: Anzeigenwerbung, Direktmarketing durch Mailing-Aktionen, Werbung via Außendienst und Verkauf im Fachhandel (sprich: Produktinformationen wie Flyer und Broschüren, die dem interessierten Kunden übergeben werden). Alle diese Werbemaßnahmen basieren auf Printprodukten. Wenn Sie die bestehende Sichtweise nun umkehren, würde die Aussage lauten: „Für die Werbung dürfen keinerlei Printprodukte eingesetzt werden; es darf nichts Schriftliches zu der neuen Software geben.“

Nun sind Sie gezwungen, auf einer ganz anderen Basis neu zu überlegen. Sie könnten folgende Lösungen dazu entwickeln:

  • „Wenn wir nicht über unser Produkt schreiben dürfen, dann müssen es andere tun. Überlegen wir also, was geschehen muss, damit in der Presse, in Weblogs, in Internet-Foren über unser Unternehmen und die Software berichtet wird.“
  • „Wenn wir nicht über unser Produkt schreiben dürfen, dann sorgen wir dafür, dass darüber geredet wird und nutzen die Mundpropaganda als Marketing (Viralmarketing). Wir initiieren beispielsweise eine Kooperation mit der örtlichen Hochschule für Grafik-Design und stellen kostenlos Lizenzen des Grafikprogramms zur Verfügung. Die Studierenden werden das Programm weiterempfehlen.“

Ein anderes Beispiel: Ihre Aufgabe ist es, ein Konzept zu entwickeln, wie die Reisekosten in Ihrem Unternehmen gesenkt werden können. Die Umkehrung des Problems würde dann lauten: „Wir müssen die Reisekosten auf das Doppelte erhöhen.“ Das erreicht man beispielsweise, indem man nur noch First Class fliegt und in Fünfsternehotels übernachtet, keine Telefonate mehr führt, sondern nur noch persönliche Gespräche sowie einen Chauffeurservice engagiert, der jeden Mitarbeiter morgens zu Hause abholt und zur Arbeit bringt. Und so kommen Sie schnell auf Ideen, die sich jenseits von Business-Class- und Sterne-Verboten bewegen: Sie könnten von kostengünstigen Vorausbuchungen von Flug- und Bahntickets, Video-, Telefon- und Online-Konferenzen hin zur Zusammenlegung von bisher dezentral ansässigen Teams an einem gemeinsamen Standort reichen.

Tipp: In einer Gruppe angewandt, bringt die mentale Provokation nicht nur mehr Ideen auf den Tisch, sondern macht auch viel mehr Spaß. Gemeinsam über scheinbar absurde Ideen zu lachen, entspannt, beflügelt, stachelt dazu an, in immer ungewöhnlicheren Bahnen zu denken – und auf einmal ist sie da: die zündende Idee.

Die Reizwortanalyse

Auch die Reizwortanalyse ist eine Kreativitätstechnik, die – in einer Gruppe durchgeführt – sehr viel Spaß macht. Sie gehört zu den Zufallstechniken, denn der Input, den Sie mit Ihrem Problem oder Ihrer Aufgabenstellung in Verbindung bringen, um daraus neue Ideen zu kreieren, basiert auf einer zufälligen Auswahl. Die Methode macht sich das oft beobachtete Phänomen zunutze, dass viele Erfindungen oder Ideen tatsächlich auf der Basis von zufälligen Beobachtungen zustande kommen.

Denken Sie nur an das kleine, meistens gelbe Utensil, das aus den Büros nicht mehr wegzudenken ist: die Haftnotizzettel, die die Firma 3M in den 80er-Jahren entwickelte, und zwar zufällig. Denn die Basiszutat – ein Kleber, der nicht klebt – hatte man schon als Fehlentwicklung verbucht. Aber nur so lange, bis 3M-Mitarbeiter Arthur L. Fry eines Tages im Kirchenchor seinen Einsatz verpasste – weil der Merkzettel in seinem Gesangbuch verrutscht war. Da fiel ihm ein, dass er genau das brauchte, was in seiner Firma schon längst die Top Ten der Fehlentwicklungen anführte: einen Kleber, der nicht dauerhaft klebt, sondern sich rückstandslos wieder ablösen lässt. Die Idee für die Entwicklung der Post-its war da – so besagt es zumindest die Anekdote, von der man wie von vielen anderen Anekdoten nicht genau weiß, ob sie stimmt.

Um die Methode der Reizwortanalyse anzuwenden, benötigen Sie lediglich ein Lexikon. Sie können aber auch einen ganz normalen Versandhauskatalog oder einfach irgendein Buch nehmen. Gehen Sie nun so vor:

  • Schlagen Sie das Lexikon – oder ein anderes Medium – an einer beliebigen Stelle auf und erklären Sie das erste Nomen, auf das Sie stoßen, zu Ihrem Reizwort.
  • Analysieren Sie nun Ihr Reizwort und notieren Sie alles, was Ihnen dazu einfällt: Was man damit machen kann, wie es funktioniert, was es bewirkt, wie es aussieht, was es für Eigenschaften hat etc.
  • Überlegen Sie sich nun, wie Sie das Reizwort beziehungsweise die Dinge, die Sie dazu notiert haben, mit Ihrem Problem oder Ihrer Aufgabenstellung in Verbindung bringen können.

Angenommen, Sie müssen neue Gestaltungs- und Kundenbindungsideen für einen Supermarkt entwickeln, und das Wort, das Sie zufällig ermittelt haben, lautet „Hochsitz“. Dann könnte Ihre Reizwortanalyse so aussehen.

Analyse Hochsitz Ideen Supermarkt
… steht einsam im Wald ?
… bietet Überblick Aufhängen einer „Luftaufnahme“ bzw. einer Überblickskarte im Eingangsbereich, um den Kunden das Auffinden der Waren zu erleichtern
… ist aus Holz ?
... hat eine Leiter und muss erklommen werden Dafür sorgen, dass der Supermarktleiter oder die -leiterin für Kunden sicht- und ansprechbar ist; eventuell so etwas wie eine „Sprechstunde“ organisieren, die quasi zwischen den Regalen stattfindet und in der Kunden Verbesserungswünsche mitteilen können
… auf ihm muss man stundenlang ruhig und nahezu bewegungslos ausharren Einrichtung einer beaufsichtigten Spielecke für Kinder
… es ist früher Morgen, kalt und dunkel Einrichtung eines Lebensmittelbringdienstes für Kunden, die zu den regulären Öffnungszeiten nicht kommen können oder – wie alte Menschen – nicht mehr mobil sind



Imaginäres Brainstorming

Das imaginäre Brainstorming folgt ebenfalls dem Muster, dass völlig fremde Dinge oder Sachverhalte mit dem eigentlichen Problem in Verbindung gebracht werden sollen, und zwar im Rahmen eines strukturierten Verfahrens, das von Arthur F. Keller entwickelt wurde. Es hilft, die Gedanken vom eigentlichen Problem zu lösen und in gänzlich neue Richtungen zu lenken – wie schon erwähnt die Voraussetzung für die Entwicklung wirklich innovativer Ideen.

Das ist die Vorgehensweise:

  • Ersetzen Sie wesentliche Gegebenheiten des Problems durch andere – das können Begriffe aus Fantasiewelten sein, aus anderen Themenfeldern, Fachgebieten, aus dem Alltagsleben – Hauptsache, sie sind radikal anders.
  • Entwickeln Sie nun Ideen, wie man dieses imaginäre Problem lösen könnte.
  • Prüfen Sie abschließend, wie sich diese Ideen auf das ursprüngliche Problem beziehungsweise Ihre Aufgabenstellung übertragen lassen.

Kehren wir noch einmal zum Fallbeispiel „Supermarkt“ zurück. Das Problem beziehungsweise Ihre Aufgabe ist es, ein Konzept zu entwickeln, das Antworten auf die folgende Frage findet: „Was können wir tun, damit der Supermarkt nicht nur schön und kundenorientiert gestaltet ist, sondern auch das Serviceangebot den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht wird?“

Einige wesentliche Gegebenheiten des Problems sind:

  • Der Supermarkt hat Regale mit nach Gruppen sortierten Waren.
  • Der Supermarkt liegt außerhalb eines Orts „auf der grünen Wiese“.
  • Die Kunden haben wenig Zeit.
  • Die Kinder der Kunden schreien nach Süßigkeiten.

Ändert man nun die wesentlichen Gegebenheiten, könnte man folgende imaginäre Probleme entwerfen:

  • Der Supermarkt hat Regale, die leer sind.
  • Der Supermarkt liegt unter Wasser.
  • Kunden machen Ferien im Supermarkt und wollen nicht mehr nach Hause gehen.
  • Die Kinder der Kunden blubbern Seifenblasen.

Sie können nun nach Lösungen für alle imaginären Probleme suchen, sich aber auch ein oder zwei Problemfelder herausgreifen. Nehmen wir einmal an, Sie entscheiden sich für Problem 2 und 3:

Problem 2: Der Supermarkt liegt unter Wasser – mögliche Lösung: Bei Unterwasserexkursionen ist es üblich, die Taucher zu festgelegten Zeiten zentral zu versammeln und dann in einem Boot zu der Stelle zu bringen, an der sie tauchen wollen. Von dort kann dann jeder Taucher allein seinen Weg fortsetzen. Also organisiert der Supermarktleiter ein entsprechendes Boot und bringt die Taucher zur richtigen Absprungstelle.

Daraus abgeleitete Lösung des ursprünglichen Problems: Um Menschen ohne Auto den Besuch des Supermarkts zu ermöglichen, könnte ein Shuttle-Service angeboten werden:Kleinbusse halten an zentralen Stellen im Ort und bringen die Kunden zum Einkaufen in den Supermarkt auf der grünen Wiese.

Problem 3: Kunden machen Ferien im Supermarkt und wollen nicht mehr nach Hause gehen – mögliche Lösung: Kunden dürfen erst gar nicht in den Supermarkt hinein, sondern werden vom Personal gleich am Eingang verjagt.

Daraus abgeleitete Lösung des ursprünglichen Problems: Einrichtung eines Drive-in-Schalters, an dem Kunden mit kleinen Bestellmengen (bis zu zehn Waren) ihre Einkäufe schnell vom Auto aus erledigen können.

Tipp: Je realitätsferner die imaginären Probleme sind, die Sie entwerfen, desto erfolgsträchtiger ist diese Methode. Wenn Sie sich nicht ein gutes Stück von Ihrem realen Problem entfernen, verlassen Sie auch die eingefahrenen Denkstrukturen nicht. Auch diese Methode macht, in der Gruppe angewandt, mehr Spaß als allein und fördert mehr Ergebnisse zutage.

Visualisierung: Traumbilder und echte Bilder

Traumbilder

Alle Kreativitäts- und Ideenfindungstechniken beziehen Ihr Unterbewusstsein in den Prozess der Ideenentwicklung mit ein. Um gute, originelle und innovative Ideen ins Tagesbewusstsein zu holen, bedarf es einer gewissen Entspanntheit – und gleichzeitig einer Konzentration im Sinne der Fähigkeit, störende Einflüsse von außen abschalten zu können und Ihre Energien ganz auf einen Punkt zu konzentrieren.

Wenn Sie daran denken, in welchem Zustand Sie sich befinden, wenn Sie einschlafen, fällt Ihnen vielleicht die Ähnlichkeit mit dem eben beschriebenen Szenario auf. Und vielleicht erinnern Sie sich dann auch daran, dass Sie in der Phase des Übergangs vom Wachsein zum Schlaf oft die unglaublichsten Bilder träumen. Dieser Übergang heißt „hypnagoge Phase“ (hypnagog bedeutet „zum Schlaf führend“ oder „einschläfernd“). Die Tatsache, dass Sie dann (Traum-)Bilder „sehen“, können Sie auch als eine Methode zur Ideenfindung einsetzen – denn die hypnagoge Phase ist eigentlich ein perfekter Zeitpunkt, Entschlüsse zu fassen oder ein inneres Bild, eine aus Ihrem Unterbewusstsein stammende Lösung für ein Problem, zu „träumen“. Oder eben eine zündende Idee für Ihr Konzept zu finden. Schlafen Sie einfach mal darüber!

Der Haken an der Sache: Im hektischen Arbeitsalltag werden Sie kaum die Zeit, die innere Ruhe und vor allem auch nicht den Rückzugsort haben, um „ein kreatives Nickerchen“ einzulegen. Ganz zu schweigen davon, dass Sie förmlich unter Strom stehen und überhaupt nicht müde sind. Da hilft nur eins: Warten Sie, bis es Zeit ist, ins Bett zu gehen.

Und so funktioniert die Traumbildertechnik:

  • Legen Sie sich hin, schließen Sie Ihre Augen, entspannen Sie sich und lassen Sie Ihre Gedanken fließen. Beobachten Sie Ihre Gedanken, lassen Sie sie kommen und gehen wie die Wolken am Himmel.
  • Konzentrieren Sie sich dann auf Ihr Problem oder Ihre Aufgabenstellung: Was können Sie tun, um die Supermarktkunden zu Stammkunden zu machen?
  • Denken Sie darüber nach und imaginieren Sie Bilder dazu, während Sie langsam in den Schlaf gleiten.
  • Kurz bevor Sie tatsächlich einschlafen, müssen Sie sich überwinden, aufstehen und kurze Notizen zu den Bildern machen, die Sie imaginiert haben.
  • Wenn Sie den Zeitpunkt verpasst haben, an dem es Ihnen noch möglich gewesen wäre, aufzustehen, weil Sie vorher eingeschlafen sind, dann notieren Sie am nächsten Morgen Ihre Träume – oft weisen auch sie den Weg zur Lösung. Damit Sie sich nach dem Aufwachen an Ihre Träume erinnern können, weisen Sie Ihr Unterbewusstsein an, Ihnen die Erinnerung daran zugänglich zu machen.

Tipp: In manchen Unternehmen wird den Mitarbeitern die Möglichkeit zum „Power-Napping“ geboten, dem leistungsfördernden Kurzschlaf. Ein solcher Kurzschlaf eignet sich hervorragend, um aus dem Unterbewusstsein Traumbilder zutage zu fördern, die bei der Lösung eines Problems helfen können. Aber Achtung: Der Kurzschlaf sollte nicht länger als 20 Minuten dauern. Danach geraten Sie in eine Tiefschlafphase, aus der Sie nicht so leicht wieder aufwachen. Stellen Sie sich am besten einen Wecker.

Echte Bilder

Die menschliche Kreativität sitzt – einer vereinfachten populärwissenschaftlichen Darstellung nach – in der rechten Hirnhälfte, das Sprachzentrum dagegen überwiegend in der linken. Wer nun seine Kreativität anregen möchte, schafft dies unter Umständen mit Tätigkeiten, die seine rechte Hirnhälfte anregen. Dazu gehören alle Visualierungstechniken, auch das Malen. Deswegen kritzeln zum Beispiel viele Menschen unbewusst auf einem Stück Papier herum, während sie über einem Problem brüten. Machen Sie sich dieses Phänomen zunutze!

  • Konzentrieren Sie sich auf Ihr Problem.
  • Zeichnen, skizzieren oder kritzeln Sie nun, was Sie vor Ihrem inneren Auge sehen. Nehmen Sie dazu, was Sie gerade zur Hand haben: einen Bleistift, Filzstifte, Textmarker oder die Wachsmalstifte Ihrer Kinder.
  • Schauen Sie sich das Ergebnis an und überlegen Sie, welche neue Perspektiven auf Ihr Problem oder Ihre Aufgabenstellung sich ergeben.

 

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