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Lassen Sie sich finden- Onlinemarketing für Freelancer

Wojciech Dziedzic

10.07.2012 ·  Wer als Freelancer auf dem Arbeitsmarkt tätig ist, der sollte sich auch um Werbung für die eigene Person bzw. Dienstleistung kümmern. Das Internet bietet in diesem Bereich verschiedene Möglichkeiten, sich als Webdesigner, Übersetzer, Programmierer, usw. bekannt zu machen.

Wojciech Dziedzic

„Wojciech Dziedzic arbeitet im Online Marketing bei der Projektplattform twago. Er schreibt über Online-Arbeit, Suchmaschinenoptimierung und Social Media“. » http://

Was man auf jeden Fall ernsthaft nehmen sollte, sind die Social-Media-Aktivitäten. Dazu gehören vor allem Facebook, Twitter und XING. Im größten Sozialen Netzwerk der Welt (Facebook) kann man eine eigene Seite erstellen, wo man die bisherigen Referenzen präsentiert. Zum Beispiel Webdesigner können Links zu den bisher entworfenen Designs der Webseiten im eigenen Profil oder als Beitrag einbauen. Ebenfalls die Teilnahme an einer themenrelevanten Gruppe kann viele Vorteile bringen, indem man zum Beispiel eine Einladung auf eine Konferenz bekommt oder einem ein interessantes Projekt angeboten wird.

Twitter ist eine unglaublich reiche Quelle an Informationen, unter anderem aus der eigenen Branche. So kann man auch interessanten Leuten folgen und viel neues erfahren bzw. ebenfalls eine Teilnahme an einer Konferenz bekommen oder gewinnen. Es gibt auch die Möglichkeit mit anderen Nutzern zu diskutieren. So läßt sich vielleicht auch der eine oder andere Auftrag organisieren.

Xing ist das Netzwerk für verschiedene Berufsgruppen. Schon die Erstellung des eigenen Profils läßt viele Informationen über die bisherige Karriere, Interessefelder usw. eingeben. Das Netzwerk verfügt über Unmengen von thematischen Gruppen, in denen kräftig zu dem einen oder anderen Thema diskutiert wird. Ziemlich oft werden auch Praktikanten oder feste Mitarbeiter über XING gesucht. Die Plattform verfügt auch über eigene Jobbörse, auf der auch Freelancer einige Angebote finden können.

Eine weitere Möglichkeit sich im Netz bekannt zu machen sind Affiliate-Programme. Zum Beispiel die Nutzer der Projektplattform twago haben die Möglichkeit, auf den eigenen Webseiten bzw. auf den Seiten ihrer Kooperationspartner einen Link zum eigenen Profil auf twago einzubauen. Dadurch können sich die potentiellen Auftraggeber sehr schnell und unkompliziert das Profil und die Referenzen des Freelancers anschauen.

Die meisten, die in der Online-Welt unterwegs sind, lesen regelmäßig oder gelegentlich Blogs. Verfügt man auch über einen eigenen Blog, kann man sich mit dem Webmaster des themenrelevanten Weblogs in Verbindung setzen und Blogartikel austauschen. So ergibt sich die Möglichkeit, die eigene Webseite bzw. das eigene Profil bei einer Projektplattform zu verlinken und dadurch mehreren Leuten über die eigenen Aktivitäten zu berichten.

Was von vielen unterschätzt wird, aber auch viel Traffic auf der eigenen Webseite bringen kann, sind Internetforen. Fast jeder Bereich bzw. jede Berufsgruppe hat eigene thematische Foren. Dort gibt es meistens eine Rubrik (oder in der Forensprache ein Thread), in der man sich kurz vorstellen kann und meistens auch einen Link zur eigenen Seite einbauen kann – auch wenn es eine Verlinkung mit dem Status „NoFollow“ ist (wird von Google als Backlink nicht mitberechnet), kann es Traffic auf der eigenen Webseite bringen.

 

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