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Träumen. Wagen. Tun. Walt Disney lässt grüßen.

Christian Kalkbrenner

26.04.2012 ·  Träumen Sie von Ihrem Unternehmen der Zukunft. Tun Sie es Walt Disney gleich, der mit seinen Träumen und seinem Wagemut ein ganzes Imperium aufgebaut hat. Nutzen Sie dabei das kreative Potenzial Ihrer Mitarbeiter und arbeiten Sie auf diese Weise Ihre Positionierung klar heraus.

Christian Kalkbrenner

Christian Kalkbrenner, Dipl.-Kfm. (univ.) verhilft Unternehmen mit seinem prämierten Strategieansatz „Bambus-Code“ zu neuen Kunden und mehr Nachfrage. Er ist Strategieberater, Autor mehrerer Fachbücher und Redner. » http://www.ub-kalkbrenner.de

Walt Disney baute auf der Fähigkeit, Träume Realität werden zu lassen, ein Unternehmen auf, das heute über 140.000 Mitarbeiter beschäftigt. Michael Gorbatschow riss mit seinem Traum von Glasnost und Perestroika in einem Handstreich mentale und phsyikalische Grenzen ein und veränderte die Welt. Der Cirque du Soleil positionierte sich weltweit mit einem neuen Unterhaltungsmaßstab und wuchs auf über 4.000 Mitarbeiter. Die Welt wäre anders ohne diese Träumer. Sie zeigen, wie wichtig es ist, Träume zu haben und sie Wirklichkeit werden zu lassen. Nutzen Sie Ihre Träume für eine attraktive Positionierung.

Der Traum ist die Geburtsstunde der Idee

Träumen Sie von Ihrem Unternehmen der Zukunft und schreiben Sie Ihre Träume auf. Überlegen Sie zuerst, wie ein Traum Realität werden kann, und machen Sie sich dann an die Umsetzung. Der Traum ist die Geburtsstunde der Idee. Und aus der Idee kann ein konkretes Produkt oder eine neue Serviceleistung entstehen, die Ihre Positionierung unterstützen.

Nutzen Sie Walt Disneys berühmte Storyboard-Technik: Schreiben Sie die Ideen, was zu ihrer Umsetzung nötig ist, die Risiken, die Chancen und die Hürden auf Karten auf und pinnen Sie diese an eine Wand. So werden nicht nur Träume, sondern auch Ihre klare Positionierung greifbare Realität. Diskutieren Sie die Ideen, verwerfen Sie die unbrauchbaren und perfektionieren Sie die verwendbaren. Inszenieren Sie auf diese Weise Ihr Traum-Drehbuch lebendig und für Dritte nachvollziehbar.

Fünf konkrete Traum-Vorschläge

  • Die folgenden Anregungen bieten Ihnen einige Richtungen für Ihre Träume an:
  • Ich möchte einen Unternehmenswettbewerb gewinnen
  • Ich möchte die größte Facebook-Fangruppe in meiner Branche um mich scharen
  • Ich möchte ein Drittel des Jahresumsatzes mit Abonnenten im Online-Handel tätigen
  • Ich möchte – wie ein Winzer –  jährlich ein verändertes Produkt herausbringen
  • Ich möchte eine Niederlassung auf Sardinien aufmachen

Diskutieren Sie diese und ähnliche Traum-Vorschläge mit Ihrem Team. Welche stärken Ihre angestrebte Positionierung?

Ihnen fehlt es an Träumen?

Manche Menschen sprudeln vor Ideen. Andere nehmen ihre Träume kaum wahr. Ein gutes Mittel zur Traumfindung und auch zum Herausarbeiten Ihrer Positionierung ist die Integration Ihrer Mitarbeiter. Auf diese Weise erhöhen Sie nicht nur die Vielzahl an Träumen, Sie haben auch gleich Ihre wichtigsten Mitstreiter und Umsetzer im Boot.


Kennen Sie die „70-20-10-Regel“ von Google? Sie erlaubt den Mitarbeitern, 70% ihrer Zeit für das laufende Tagesgeschäft zu nutzen, 20% für Erneuerungen und Verbesserungen, die das Tagesgeschäft betreffen, und 10% für das Auffinden von darüber hinausgehenden Innovationen.

Mitarbeiter tragen eine klare Positionierung mit

Der Unternehmensalltag erschwert das Träumen ungemein. Überlegen Sie sich mehrere Alternativen, z.B. einen Innovations-Sonntag oder ein Treffen bis Mitternacht. Ergänzen Sie diese Vorschläge um die Alternativen Ihrer Mitarbeiter und wählen Sie gemeinsam die Form aus, die allen am besten zusagt. Ihre klare Positionierung sollte von Anfang an von den Mitarbeitern mitgetragen werden.

Verzaubern Sie. Inspirieren Sie. Begeistern Sie.

Walt Disney war ein Perfektionist. Für seine Projekte hat er sich mit ganzem Herzblut engagiert und auf kleinste Details geachtet. Nur so war es möglich, ständig über sich hinaus zu wachsen und über Jahrzehnte hinweg Jung und Alt zu begeistern. Dabei war er ein Meister der Mitarbeiterintegration. Und es ist ihm gelungen, zwei Prinzipien in seinem Konzern zum Leben zu erwecken: Qualität und Stolz. Das Prinzip gilt bis heute.

 

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