Ines Eulzer, Thomas Pütter

Wegen der Firma kommen, wegen der Führung gehen

Ines Eulzer, Thomas Pütter

Oben hui, unten pfui! Firmen tun verdammt viel, ihr Image auf dem Arbeitsmarkt aufzupolieren. Doch ist man erst mal drin, sieht man, was wirklich abgeht. Die vollmundigen Versprechen vom selbstbestimmten Arbeiten, dem tollen Team, kooperativer Führung, ... entpuppen sich schnell als Luftnummer. Wegen der Firma gekommen, wegen des Jobs geblieben und wegen der Führung gegangen, ist keine ...  » mehr

Ulrike Reiche

Das schaffe ich auch noch

Ulrike Reiche

Gerade Frauen neigen dazu, sich zu überfordern. Ein bisschen mehr geht immer: im Job, in der Familie, … „Aufgaben erledigt – aber ausgebrannt“, ein Schicksal, das (gerade) Frauen teilen. Aber warum ist das so, und was lässt sich dagegen machen? Ulrike Reiche erklärt, warum es so häufig Frauen trifft und wie man einen Gang oder auch zwei runterschaltet: Slow Work – Slow ...  » mehr

Phlipp Karch

Ein Tag voller Ärger

Phlipp Karch

Es gibt Tage, die sind wie ein Mittelfingermittwoch. Es passiren zwar keine Missgeschicket, aber Ärger will kein Ende nehmen. Alle haben es auf dich abgesehen: Egoistisches Verhalten, schlechte Laune, .... Ärgern ist aber auch keine Lösung. Philipp Karch hat zehn Ideen für dich wie du mit typischen Konfliktsituationen des privaten und beruflichen Alltags künftig ...  » mehr

Mark Lambertz

Das Viable System Model - Denken erwünscht

Mark Lambertz

Das Viable System Mode kommt aus dem Operation Research. Obwohl es kompliziert und akademisch anmutet ist es für den Gebrauch im wahren Leben und nicht zur intellektuellen Befriedigung gedacht. Es ist für all jene, die nicht nur beim Beschreiben von Phänomenen hängen bleiben wollen, sondern für Menschen, die das Spiel mit der Realität aufnehmen wollen. Doch dazu ...  » mehr

Stefan Häseli

Best Practice Leadershit: Alltagskommunikation

Stefan Häseli

Nie reagieren Mitarbeiter sensibler auf noch so kleine Signale als in Zeiten des Wandels. Führungskräfte werden genau beobachtet. Strahlen diese keine Sicherheit aus, weil sie selbst nicht hinter dem stehen, was sie verkünden, können die Worte noch so gezielt ausgewählt sein, man wird ihnen nicht glauben.  » mehr